Beim Motorradfahren arbeitet dein Körper die ganze Zeit mit: Gleichgewicht, Kraft in Armen und Rumpf, Reaktionen im Bruchteil einer Sekunde. Wir merken das meistens erst, wenn etwas wehtut.

Probier es nach der nächsten Fahrt aus. Setz dich kurz hin und frag dich, wie es dem Rücken geht, den Händen, dem Nacken. Was hat er heute geleistet?

Und wenn der Körper nicht mehr alles mitmacht, was er mit zwanzig mitgemacht hat, ist das kein Grund zum Ärger. Dann passt man die Tour an.