Früh aufstehen lohnt sich: Die Luft ist kühl, die Strassen sind leer, und das Licht taucht die Landschaft in warme Farben. Ein Ride im Morgengrauen ist vielleicht die reinste Form des Motorradfahrens.
Tipps für den Morgen-Ride
- Aufwärmen: Reifen und Körper brauchen ein paar Kilometer, bis sie auf Betriebstemperatur sind.
- Wild beachten: In der Dämmerung sind Tiere besonders aktiv – fahr am Waldrand vorausschauend.
- Moment geniessen: Halte kurz an, wenn die Sonne aufgeht. Dieser Moment gehört dir.
Solche Fahrten laden den Kopf auf wie kaum etwas anderes. Wenn du das Motorrad bewusst als Ausgleich nutzen willst, schau dir meine Coaching-Angebote an.